Ich habe eine neue Kategorie für meine Verweise (Links) in die linke Spalte eingeführt. Mein erster Eintrag ist:

http://www.forskning.se/theplanet/index.html

Forskning.se ist eine schwedische Organisation, die wissenschaftliche Forschung und Ergebnisse aus Schweden auf eben dieser Internetplattform darstellt, mit dem Ziel:

  • Ergebnisse der Forschung zu sammeln und auszuwerten.
  • Zusammenfassungen verständlich darzustellen.
  • Fokus auf direkte und verständliche Vermittlung.

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sagt Ross Lovegrove innerhalb eines Vortrages indem er über seine Motivation zu Entwerfen, Erfinden und Entwickeln sprach. „Ich setzte nicht mehr Charles Eames in die Architektur von heute. Ich entwickle die Möbel für die Architektur von heute.“

[Über archispass entdeckt – vorbeischauen lohnt sich]

Wir gehen weiter! – ist sein Credo und seine Forderung an Gestaltung heute. Dabei folgt er seiner eigenen „DNA„. Die drei Buchstaben stehen bei Lovegrove für Design Nature Art. Sie bilden die Eckpfeiler seiner Produktentwicklungen. Er beobachtet beispielsweise Knochenstrukturern (Lovegrove loves bones) und versucht über polymere Kunststoffe entsprechende Eigenschaften herzustellen, wie man sie auch in der Natur findet. Es scheint, als würde bei Lovegrove Design zur Idee, Natur zum Formgeber und schließlich die Kunst (Art) zur Aussage der Produkte, die in seinem Atelier heranreifen.

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In Vorbereitung auf das Thema „Skizzenbuch, Skizzenblog, Notizblog, Blogbuch – das Memorieren und Begreifen“, hat sich mir folgende Fragestellung aufgedrängt, da Sie ein mediales Raumphänomen betrifft, wie ich finde. Ich schreibe hier suchend. Viellicht ergibt sich später ein klareres Bild und deutlichere Worte. Zunächst so weit:

Kann persönlichstes, erfahrenes Leid, zerstörte Liebe, ungelöster Kummer in Foren im Internet/ der Öffentlich besprochen werden?

Für diese Art Offenheit und Nähe finde ich „Foren“ im Internet nicht geeignet. Sie – diese Art Offenheit – versteinerte zwischen den Polen Kitsch und Klischee. Sie würde im Grunde die intendierte Intimität und Ehrlichkeit in unzulässiger Weise, zu so einer Art Readers-Digest Version der großen Gefühle, verkürzen. Oder eben zu einem Vera am Mittag Talk-Format, dass im Internet eh schon weit verbreitet ist. Dennoch wird virtuell versucht, solche Räume zu generieren. Auch Blogs zielen in eine solche Richtung. Analogien zu räumlichen Begriffen finden sich auch auf diesen Seiten hier und sie sind durchaus beabsichtigt.

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hs-anhalts design blog weist aktuell auf virtuelle Farbspiele hin. Dass er seinen Artikel Farbklima für Faule nennt, passt ein wenig zu meinem Beitrag über den Kampf um die gute Form… Deswegen ist hs-design jetzt auch vom blogroll zu erreichen. Außerdem sammelte er nach kurzem Augenscheinnehmen lustige Designdinger auf seinem Blogdings.

Unter hinter hs-anhalt versteckt sich die Hochschule Anhalt FB Design. Soweit dazu…

anhand der Farbgestaltung der Palliativstation.

 

by AmyEmilie on Flickr, many thanksWas heißt schon gute Form?

Bevor irgendwer an das Internet dachte oder gar an den Bürgerjournalismus, gab es schon das Bewusstsein des ich-lass-mir- doch- nichts-erzählen. Gestalter aller Richtungen begegnen diesem anything goes mit spitzen Lippen, rümpfen die Nasen oder wenden den Blick ab. Sie fühlen sich durch die Beliebigkeit angewandter Klischees (z.B. der Tarracottafliese in speckiger Patina und mit oberflächenversiegelndem Lotuseffekt) nachgerade herausgefordert zu behaupten, Grau sei auch ein schillernde Farbe.

 

Nun sind es ja gerade diese subjektiven, mit rationalen Argumenten kaum bei-zu-kommenden Dispute über Farben, die in der Misere des größten gemeinsamen Nenners deutscher (weltweiter?) Wandgestaltungen führen. Man nehme von allem ein wenig, das Ganze auf Raufaser und erfreue sich schließlich an einem mutigen Weiß.

 

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Liebe Leser,

Die Eigenart dieser Blogdinger ist ja die Dynamik. Ihre Qualität besteht nicht in dem Festschreiben von Inhalten, sondern in dem Fortschreiben derselben. Hier eine kleine Vorschau auf die Inhalte, die ich in dernächsten Woche abhandeln will:

Außerdem muss ich noch ein wenig am Besprechungszimmer arbeiten und eine Auswahl der Werkzeuge treffen, sowie eine leicht verständliche Bedienungsanleitung für Besucher, die keinen blassen Schimmer haben, wie das alles gehen soll – so wie ich. Ich habe schon mal ein wenig getestet. Das war aber nicht sehr sexy. Irgendwie funktionierte der eine Dienst nicht so wie ich mir das vorstellte. Ich will zudem einen (halb-) öffentlichen Terminkalender implementieren, den von Google – wenn jemand einen anderen Vorschlag hat, bitte kommentieren.

So oder ähnlich

Herzlich

mj

Alle machen es. Jeder der etwas auf sich hält, geht ins WWW und blogt. Warum also nicht auch ich. Ich bin sowieso ein Technik-Junkie und diese Droge ist, wenn man erst mal einen Rechner und so was zu Hause stehen hat, von allen möglichen die günstigste.

Da Blogs dann besonders gut laufen, wenn man ein Konzept für sie mitbringt, habe ich mir hier vorgenommen die Bodenplatten, Deckenkonstruktionen und Ränder meines Berufes auszuloten.

Ich will einen Einblick geben in die Dinge, an denen ich arbeite und die mich in Bezug auf Gestaltung im weitesten Sinne beschäftigen. Bloggen als Content-Management der schöpferischen Motivationen, sozusagen.

Gerne könnt Ihr meine Beiträgen direkt kommentieren. Wenn sich die Seite erst mal bewährt haben sollte, könntet ihr ja durchaus auch mal darauf verweisen.

Liebe Grüße

mj

Torso

Einer der wichtigsten Begriffe wärend meines Studiums war derjenige der Redundanz. Unser Prof., Herr K. Krebs hat uns die Bedeutung der Redundanz immer wieder eingetrichtert.

Das Überflüssige steht meist in einem Dialog mit dem Detail. Das Detail tut sich als das Besondere hervor, bleibt aber still und dienend gegenüber dem Ganzen. Das Überflüssige setzt sich vor, über und drauf. Es gehört nirgends hin. Es behauptet sich allein durch seine Präsenz.

Wir kennen solchewelche. Man wollte sie gern loswerden, kann gar nichts mit ihnen anfangen, und kommt nicht um sie herum.

So. Da stehen noch einige Farbeimer rum. Hier machen wir mal einen Bogen rum. Was? Ja -ja man sieht schon wie das wird, nicht wahr? Ja ganz schön. Na hören sie mal weiß ist doch wunderbar. da passt alles dazu – oder? Und dann setzen sie hier, da und da einige farbliche Akzente – Nein nicht BUNT! Monochrom, Schätzchen…

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