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Ich habe eine neue Kategorie für meine Verweise (Links) in die linke Spalte eingeführt. Mein erster Eintrag ist:
Forskning.se ist eine schwedische Organisation, die wissenschaftliche Forschung und Ergebnisse aus Schweden auf eben dieser Internetplattform darstellt, mit dem Ziel:
- Ergebnisse der Forschung zu sammeln und auszuwerten.
- Zusammenfassungen verständlich darzustellen.
- Fokus auf direkte und verständliche Vermittlung.
In Vorbereitung auf das Thema „Skizzenbuch, Skizzenblog, Notizblog, Blogbuch – das Memorieren und Begreifen“, hat sich mir folgende Fragestellung aufgedrängt, da Sie ein mediales Raumphänomen betrifft, wie ich finde. Ich schreibe hier suchend. Viellicht ergibt sich später ein klareres Bild und deutlichere Worte. Zunächst so weit:
Kann persönlichstes, erfahrenes Leid, zerstörte Liebe, ungelöster Kummer in Foren im Internet/ der Öffentlich besprochen werden?
Für diese Art Offenheit und Nähe finde ich „Foren“ im Internet nicht geeignet. Sie – diese Art Offenheit – versteinerte zwischen den Polen Kitsch und Klischee. Sie würde im Grunde die intendierte Intimität und Ehrlichkeit in unzulässiger Weise, zu so einer Art Readers-Digest Version der großen Gefühle, verkürzen. Oder eben zu einem Vera am Mittag Talk-Format, dass im Internet eh schon weit verbreitet ist. Dennoch wird virtuell versucht, solche Räume zu generieren. Auch Blogs zielen in eine solche Richtung. Analogien zu räumlichen Begriffen finden sich auch auf diesen Seiten hier und sie sind durchaus beabsichtigt.





letztlich besprochen