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Einer der wichtigsten Begriffe wärend meines Studiums war derjenige der Redundanz. Unser Prof., Herr K. Krebs hat uns die Bedeutung der Redundanz immer wieder eingetrichtert.
Das Überflüssige steht meist in einem Dialog mit dem Detail. Das Detail tut sich als das Besondere hervor, bleibt aber still und dienend gegenüber dem Ganzen. Das Überflüssige setzt sich vor, über und drauf. Es gehört nirgends hin. Es behauptet sich allein durch seine Präsenz.
Wir kennen solchewelche. Man wollte sie gern loswerden, kann gar nichts mit ihnen anfangen, und kommt nicht um sie herum.
So. Da stehen noch einige Farbeimer rum. Hier machen wir mal einen Bogen rum. Was? Ja -ja man sieht schon wie das wird, nicht wahr? Ja ganz schön. Na hören sie mal weiß ist doch wunderbar. da passt alles dazu – oder? Und dann setzen sie hier, da und da einige farbliche Akzente – Nein nicht BUNT! Monochrom, Schätzchen…






letztlich besprochen